Traité de l'orchestration Vol. III by Charles Kœchlin

By Charles Kœchlin

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Intrusion Detection effektiv!: Modellierung und Analyse von Angriffsmustern

Intrusion-Detection-Systeme werden zum Schutz vor Angriffen von IT-Systemen eingesetzt. Sie erkennen Missbrauch, indem sie Systemereignisse mit bekannten Angriffsmustern vergleichen. Der praktische Einsatz dieser Systeme ist h? ufig von Fehlalarmen gepr? gt. Die Ursache liegt in unzureichenden Angriffsmustern.

Eine kurze Einführung in die Systemtheorie: Lehr- und Übungsbuch

Das Lehrbuch richtet sich vor allem an Studierende technischer Studiengänge an Hochschulen, Fachhochschulen und Berufsakademien. Die komplexen Konzepte und Zusammenhänge der sign- und Systemtheorie werden in anschaulichen, nachvollziehbaren Schritten dargestellt. Den Kern bilden dabei die Grundlagen zur mathematischen Beschreibung im Zeit- und Frequenzbereich linearer, zeitinvarianter Systeme.

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B. B. B. 4) 0,10–0,15 0,03–0,05 0,06–0,08 0,024 ¥ 6,0 (5,0) a 0,025 ¥ 7,5 (6,0) 0,020 ¥ 8,0 (6,0) 0,15 (0,12) 0,19 (0,15) 0,16 (0,12) b) Dachabdichtung, Dämmstoffe, zusätzl. Oberflächenschutz 2lagige Dachabdichtung, einschl. Klebemasse Dampfausgleichsschicht, einschl. Klebemasse 50 mm Schaumkunststoffplatten DIN 18164 Bitumenanstrich bzw. Dampfsperre 0,15 0,04 5 ¥ 0,004 Zusätzl. Oberflächenschutz: Besplittung, einschl. Deckaufstrich Kiespressung, einschl. Kieseinbettmasse Kiesschüttung 50 mm, einschl.

28), Durchbrüchen usw. a Ϲ 1,5° bei einer Gesamtbreite Ϲ 30 m, wenn die Bahnen von Traufe zu Traufe ungestoßen durchlaufen, wobei durch konstruktive Überhöhung einer Wassersackbildung* vorgebeugt werden muß. * Falls Wassersackbildung möglich, ist nach [136] die Berechnung für g, s und Wasserlast durchzuführen, wobei die Durchbiegung des Gesamtdaches höchstens einen Wassersack von 50 mm ergeben darf. Berechnung s. [138–140]. 12. Eigenlast (charakteristische Einwirkung) in kN/m2 nach [136] Blechdicke t in mm Eigenlast g a kN/m2 a 0,7 0,8 0,9 1,0 1,2 Ϲ 0,031 Ϲ 0,035 Ϲ 0,039 Ϲ 0,044 Ϲ 0,053 Größtwerte gelten für das Profil KAL-ZIP 305.

A м 3,0° bei Dächern mit eingedichteten Querstößen (Abb. 28), Durchbrüchen usw. a Ϲ 1,5° bei einer Gesamtbreite Ϲ 30 m, wenn die Bahnen von Traufe zu Traufe ungestoßen durchlaufen, wobei durch konstruktive Überhöhung einer Wassersackbildung* vorgebeugt werden muß. * Falls Wassersackbildung möglich, ist nach [136] die Berechnung für g, s und Wasserlast durchzuführen, wobei die Durchbiegung des Gesamtdaches höchstens einen Wassersack von 50 mm ergeben darf. Berechnung s. [138–140]. 12. Eigenlast (charakteristische Einwirkung) in kN/m2 nach [136] Blechdicke t in mm Eigenlast g a kN/m2 a 0,7 0,8 0,9 1,0 1,2 Ϲ 0,031 Ϲ 0,035 Ϲ 0,039 Ϲ 0,044 Ϲ 0,053 Größtwerte gelten für das Profil KAL-ZIP 305.

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