Optionen: Anlagestrategien für die nationalen und by Ulrich Lingner

By Ulrich Lingner

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Zinserwartung Kursverhalten Zinsen steigen Zinspspier fällt Callpreis fällt Putpreis steigt Zinsen fallen Zinspapier steigt Callpreis steigt Putpreis fällt Abbildung 6: Kursverhalten von Zinsoptionen Zinsoptionen verhalten sich bei Zinsveränderungen wie normale Zinspapiere: Der Call steigt bei steigendem und fällt bei sinkendem Zinsniveau. Puts verhalten sich genau umgekehrt. In Deutschland wird als erstes "Zins-Termininstrument" in der zweiten Jahreshälfte 1990 der Bund-Future eingeführt. Es wäre wünschenswert, wenn auf diesen Futur möglichst schnell Optionen eingeführt werden würden.

Die miiglichen Ergebnisse am Verfalltag in Abhängigkeit vom Aktienkurs: Aktienkurs 120 130 140 150 160 50 (1) 10203040- 14 14 14 14 14 (2) + (3) (4) Gewinn/Verlust llllz llllz llllz -20+11 Yz -40+11 Yz -1% -1% -1% -1% -1% -4 Y4 5% 15 % 5% -4 Y4 Gewinn s Abbildung 19: Gewinn/Verlust-Kurven des IBM-Sandwich Spreads Ein Butterfly Spread stellt die Umkehrung eines Sandwich Spreads dar. Er besteht aus einem Bear Price Spread mit Basispreisen X1 und X2 und einem Bull Price Spread mit Basispreisen x2 und XJ, wobei gilt: XI < x2 < x3 und x3 - x2 = Xz- XI (Abbildung 20).

Der Gewinner erhält die Differenz von Ein- und Ausstiegskurs. 2 Risikominimierung durch Indexoptionen Das Risiko eines Aktieninvestments hängt von branchen- und unternehmensspezifischen Risiken - dem unsystematischen Risiko - und vom Marktrisiko - dem systematischen Risiko - ab. Das unsystematische Risiko kann durch den Einsatz von Indexoptionen oder durch Portfoliodiversifikation minimiert werden. Indexoptionen ermöglichen das Gesamtrisiko auf eine Fehlerquelle zu reduzieren. Da die Beurteilung einzelner Aktien nicht mehr notwendig ist, ist nur noch die Markteinschätzung relevant.

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