Nonprofit-Management: Beispiele für Best-Practices im by Prof. Dr. Bernd Helmig, Prof. Dr. Robert Purtschert (auth.)

By Prof. Dr. Bernd Helmig, Prof. Dr. Robert Purtschert (auth.)

Das umfassend dokumentierte Buch zeigt vielfältige Beispiele erfolgreicher Lösungs- und Handlungsstrategien für Führungskräfte von Nonprofit-Organisationen auf und legt die länderspezifischen Besonderheiten dar. Der Erfolg der ersten Auflage belegt, dass die Branche eine solche systematische Best-Practice-Übersicht benötigt.
Prof. Dr. Ernst Buschor
Vorsitzender Kuratorium Bertelsmann-Stiftung, Gütersloh / Vizepräsident des premiums der ETH Zürich

Die Autoren greifen in diesem sorgfältig editierten Band aktuelle und zentrale Aspekte des Nonprofit-Management auf. Gerade für Leser, die an Praxisbeispielen Interesse haben, stellt dieses Werk eine hervorragende Grundlage dar. Es präsentiert eine Vielzahl gelungener aktueller Konzepte und Beispiele, die in die Tiefe gehen und mit großem Gewinn zu lesen sind.
Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Peter Eichhorn
Ordinarius für Public & Nonprofit-Management, Universität Mannheim

Das Buch ist ein Muss für all jene, die sich theoretisch fundiert und gleichzeitig praxisorientiert mit dem Nonprofit-Management auseinander setzen. Anschaulich, vielfältig und tiefgängig behandelt es Themen, die das best administration von Nonprofit-Organisationen interessieren.
Hans Paul Frey
Hauptgeschäftsführer Bundesarbeitgeberverband Chemie e. V., Wiesbaden

Dieser Herausgeberband zeigt in anschaulicher paintings und Weise, wie Management-Wissen in Nonprofit-Organisationen erfolgreich eingesetzt werden kann, ohne dass dabei der gemeinnützige Grundgedanke verloren geht. Vielmehr noch, es zeigt sich, dass sich diese Organisationen dank ihrer effizienten und effektiven Arbeitsweise noch besser für ihre Stakeholder einsetzen können.
Dr. h. c. Franz Marty
Präsident Verwaltungsrat Raiffeisen Gruppe Schweiz

Mehr Informationen unter: www.nonprofit-management.biz

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Best german_14 books

Die Deutschen Parteiprogramme: Vom Erwachen des Politischen Lebens in Deutschland bis zur Gegenwart

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Simultan hybride Qualitätsstrategie im Privatkundengeschäft von Kreditinstituten: Erfolgreiche Synthese von Kosten- und Qualitätsvorteilen

Kreditinstitute stehen im Privatkundengeschäft derzeit vor einer doppelten Herausforderung: Einerseits sind Reaktionen auf den Strukturwandel nötig, andererseits gilt es, die andauernde Ertragsschwäche zu bekämpfen. Die Folge ist eine Intensivierung des Wettbewerbs. Vor dem Hintergrund der bankbetrieblichen Konkurrenzsituation untersucht Andreas Bruns, unter welchen Voraussetzungen Kreditinstitute den dringend benötigten Wettbewerbsvorteil mit Hilfe einer simultan hybriden Qualitätsstrategie erreichen können.

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Jahrgang, Heft 1, S. 83-110. MÜLLER, O. (2005): Vom Almosen zum Spendenmarkt, Freiburg i. Br. PANKAU, E. (2002): Sozial-Ökonomische Allianzen zwischen Profit- und NPO, Wiesbaden. PURTSCHERT, R. ) (2005a): Das Genossenschaftswesen in der Schweiz, Bern; Stuttgart; Wien. Purtschert, R. (2005b): Marketing für Verbände und weitere NPO, 2. Auflage, Bern; Stuttgart; Wien. /BECCARELLI, C. (2005): Genossenschaften in der Schweiz zwischen Bedeutungsverlust und wirtschaftlicher Dynamik – ein empirischer Befund, in: Purtschert, R.

21-33. TUCKMAN, H. P. (1998): Competition, commercialization, and the evolution of nonprofit organizational structures, in: Weisbrod, B. ), To Profit or Not to Profit: The Commercial Transformation of the Nonprofit Sector, Cambridge, S. 25-46. TVEDT, T. , Voluntas, Vol. 13, No. 4, December, 363-375. VOGGENSPERGER, R. /BIENEK H. /THALER, G. ) (2004): Gutes besser tun, Bern; Stuttgart, Wien. VON VOSS, R. (2003): Globale Probleme – Regionale Interessenverbände, Verbände Report, 7. Jahrgang, Ausgabe 1, 8-15.

43 Vgl. Beitrag Krummenacher in diesem Buch. 44 Vgl. Beitrag Küberl in diesem Buch. 45 Vgl. Beitrag Bodmer/von Deschwanden in diesem Buch. 46 Vgl. Schwarz/Purtschert/Giroud/Schauer 2005, S. 35 f. 3 Soziokulturelle NPO Der Schweizer Alpen-Club (SAC) fällt unter die Kategorie der soziokulturellen NPO47. 000 Mitgliedern zu den größten Sportverbänden in der Schweiz. Die Organisationsstruktur mit einem Zentralverband und 111 Sektionen verweist auf das in der Praxis häufig anzutreffende demokratische, föderalistische Element der mitgliederorientierten NPO.

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