Handbuch Verkehrspolitik by Oliver Schöller (auth.), Oliver Schöller, Weert Canzler,

By Oliver Schöller (auth.), Oliver Schöller, Weert Canzler, Andreas Knie (eds.)

Kein Politikfeld ist mit so hohen Investitionen verbunden wie die Verkehrspolitik. Neue Straßen, neue Bahntrassen, aber auch Flughäfen bestimmen das Gesicht von Städten und Regionen. Wer sind die treibenden Kräfte für Verkehr in modernen Gesellschaften? used to be kann Verkehrspolitik angesichts eigendynamischer ökonomischer und sozialer Entwicklungen überhaupt leisten? Welche Rolle spielen im föderalen procedure die Kommunen und die Regionen, in denen der größte Teil der Verkehrsleistung erbracht wird? Wie sehen nicht intendierte Effekte der Verkehrspolitik aus? Wie wirken Herausforderungen wie der Klimawandel, das Altern und Schrumpfen der Gesellschaft und die Krise der öffentlichen Haushalte auf die Verkehrspolitik? Diese und eine Fülle weiterer Fragen werden in dem Handbuch der Verkehrspolitik behandelt. In 38 Beiträgen geben renommierte WissenschaftlerInnen einen Überblick über den Stand der Diskussion zu wesentlichen Themen der Verkehrspolitik. Die Beiträge konzentrieren sich in erster Linie auf Deutschland, sie entstammen einer Reihe von unterschiedlichen Disziplinen und sind auch in ihren Schlussfolgerungen ebenso vielfältig wie das Politikfeld der Verkehrspolitik selbst.

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Klein, Stefan (1999): Beeinflussung der Verkehrsmittelwahl im Personenverkehr. Ermittlung des kommunalen Handlungsspielraums im Städtevergleich, Bielefeld. Körberlein, Christian (1997): Kompendium der Verkehrspolitik, München/Wien. KOM – Kommission der Europäischen Gemeinschaften (2001): Weißbuch. Die europäische Verkehrspolitik bis 2010: Weichenstellungen für die Zukunft. Luxemburg. KOM – Kommission der Europäischen Gemeinschaften (2006): Für ein mobiles Europa – Nachhaltige Mobilität für unseren Kontinent.

In: Handwörterbuch der Sozialwissenschaften, Band 11, Stuttgart/Tübingen/Göttingen, S. 130-136. Predöhl, Andreas (1964 [1957]): Verkehrspolitik, Göttingen. Predöhl, Andreas (1971 [1949]): Außenwirtschaft, Göttingen. Projektgruppe Mobilität (2004): Die Mobilitätsmaschine. Versuche zur Umdeutung des Autos, Berlin. Ptak, Ralf (2003): Vom Ordoliberalismus zur Sozialen Marktwirtschaft. Stationen des Neoliberalismus in Deutschland, Wiesbaden. Putnam, Robert D. ) (2001): Gesellschaft und Gemeinsinn. Sozialkapital im internationalen Vergleich, Gütersloh.

Mittlerweile hat auch die Sozialgesetzgebung nachgezogen. Das Automobil wird bei Beziehern von Leistungen nach dem ALG II als ein Mittel zur Sicherung der Mobilität anerkannt und muss nicht –wie noch vor wenigen Jahren – verkauft werden (vgl. Leitfaden ALG II/Sozialhilfe 2005; für einen generellen Überblick: Berger 1996). Man ist aus heutiger Sicht fast geneigt, den Grad der Modernisierung im Sinne hoher sozialer Mobilität auch an den zurückgelegten Verkehrsmengen festzumachen. Denn es gibt nicht nur den oben bereits genannten Zusammenhang zwischen individueller Einkommenshöhe, Verkehrsleistungen und -mittel.

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