Grundlagen und Anwendungen der Informationstheorie by W. Meyer-Eppler

By W. Meyer-Eppler

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Ökumene und Gemeinde: Untersuchungen zum Alltag in Kirchengemeinden

InhaltDas Buch untersucht die Entwicklung der Beziehungen zwischenevangelischen und katholischen Kirchengemeinden im Zeitraum von 1983 bis 1999in fünf Stadtteilen mit unterschiedlicher Sozialstruktur. Es fällt auf, wie stark die Kirchengemeinden ein Spiegelbildihrer sozialräumlichen Umwelt, ihrer Probleme und Auseinandersetzungen mitherausfordernden gesellschaftlichen Entwicklungen im Nahbereich darstellen.

Kriminal-politik: Unter redaktioneller Mitarbeit von Matthias Gasch

Kriminalpolitik wird von den Autoren des Buches als ein Politik-Programm verstanden, welches die Strategien, Taktiken und Sanktionsinstrumente beschreibt, mit denen die Institutionen der Inneren Sicherheit eine Optimierung der Verbrechenskontrolle zu erreichen versuchen. Derzeit sind Tendenzen zu beobachten, wonach sich die bislang nationwide und staatlich ausgerichteten Kriminalpolitiken „entgrenzen“: sichtbar vor allem in der zunehmenden Europäisierung der Inneren Sicherheit, beobachtbar aber auch anhand der steigenden Einbeziehung kommerzieller Akteure in die Produktion öffentlicher Sicherheit.

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2 3 7 9 3 ... ; Vorgehen nach senkrechten Reihen liefert 1 2 5 9 6 2 2 3 9 6 2 1 3 ... Schließlich läßt sich das Netz auch von einer Ecke her aufrollen: 261 9205 61 0 .... Das letztgenannte Verfahren empfiehlt sich, wenn zu Beginn der Werteaufreihung noch keine Angaben über die räumliche bzw. zeitliche Erstreckung der Signalfunktion (Q bzw. T) gemacht werdenkönn-en. Auf der Abzählbarkeit der Informationsquanten beruht die Möglichkeit, Bildvorlagen mittels der technischen Einrichtungen des Fernsehens und des Bildfunks über einen eindimensionalen Kanal zu übertragen.

19b treten jetzt z= [ldin] BinärsteIlen (binary digits) mit dem Wert 0 oder 1. Abb. 9 in zeit- und amplitudengequantelter, aber trotzdem noch anschaulicher Funktionsdarstellung nach Abb. 19b (a) und in unanschaulicher Binärdarstellung (b). B. ) verwendet werden. Das Signal F(t) kann nach der Binärcodierung über eine Einrichtung übertragen werden, die z simultane ("parallele") Kanäle enthält. Jeder von diesen braucht nur die bei den Symbole 0 und 1 übermitteln zu können, beispielsweise durch die Zustände "Spannung" - "keine Spannung" oder "Strom" - "kein Strom".

LIumer. K. ---~--r---,r'-"-,. rbinti'r! • 100 011 a F ~~-+-~~-+-~~-+-~~-+~~ 010 ~F{~~-+_~~-+_~~-+_~~-+~~OOl 000 t-- b 0 0 1 0 0 0 1 0 0 0 0 0 1 ,. 1 1 0 0 0 1 0 1 1 0 1 1 0 2. ziffer 1 1 0 0 1 0 0 0 0 0 0 1 0 J. Billti'r- Abb. 22a u. b. Das Signal von Abb. 9 bzw. 19 nach Amplitudenquantelung (al und Binärdarstellung (bl Zur Darstellung einer K-gliedrigen Folge von Funktionsordinaten, die einen maximalen metrischen Informationsbetrag z = [ldm] aufweisen, genügen M=zK= [ldm]K (2,17) Binärstellen.

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