Grundkurs Statistik in den Sozialwissenschaften: Eine leicht by Volker Müller-Benedict

By Volker Müller-Benedict

Dieses erfolgreiche Lehrbuch ist gedacht für Sozialwissenschaftlerinnen und Sozialwissenschaftler, die in einem Kurs vom Umfang eines Semesters das für sie notwendige Basiswissen erlangen wollen. Es behandelt:
- uni- und bivariate Verteilungsparameter
- ausführlich Zusammenhangsmaße für nominal-, ordinal- und intervallskalierte Variable
- Normal-, Chi2-, und Binomialverteilung
- Inferenz-Statistik so weit, dass Konfidenzintervalle und Signifikanz von Zusammenhängen berechnet werden können.
Es arbeitet mit:
- sparsamen Umgang mit exakten mathematischen Formulierungen
- vielen Grafiken, Tabellen und Interpretationen von Original-Output des Statistik-Programms SPSS
- vielen Beispielen aus der bundesweiten repräsentativen wissenschaftlichen Umfrage ALLBUS

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Kreditinstitute stehen im Privatkundengeschäft derzeit vor einer doppelten Herausforderung: Einerseits sind Reaktionen auf den Strukturwandel nötig, andererseits gilt es, die andauernde Ertragsschwäche zu bekämpfen. Die Folge ist eine Intensivierung des Wettbewerbs. Vor dem Hintergrund der bankbetrieblichen Konkurrenzsituation untersucht Andreas Bruns, unter welchen Voraussetzungen Kreditinstitute den dringend benötigten Wettbewerbsvorteil mit Hilfe einer simultan hybriden Qualitätsstrategie erreichen können.

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Es sind aber so viele, nämlich 1,8 Millionen, dass hier sehr feine Unterteilungen möglich sind. Es bestehen folgende Beziehungen zwischen diesen Unterscheidungen: im Allgemeinen sind qualitative Merkmale diskret und quantitative Merkmale stetig. Es gibt aber für beide Beziehungen Gegenbeispiele: Farben sind qualitativ, können aber durch die Angabe der physikalischen Frequenz des Lichts stetig beschrieben werden, und die Kinderzahl etwa ist ein quantitatives Merkmal, das jedoch diskret ist. Wie am Beispiel der Konfession gezeigt wurde, kann man qualitativen Merkmalen Zahlen zuordnen: evangelisch = 1, katholisch = 2.

Definition: Die beiden Randverteilungen einer Kreuztabelle sind die Häufigkeitsverteilungen jedes der beiden Merkmale und stehen in den jeweiligen Summenspalten. Jede Zelle in der Kreuztabelle enthält die Anzahl der Fälle, die die jeweilige Ausprägung der beiden Merkmale besitzen, durch die die Zelle gebildet wird. Eine solche Kreuztabelle bietet nun die Möglichkeit, das eine Merkmal im Hinblick auf die Ausprägungen des anderen Merkmals zu vergleichen und damit eine Abhängigkeit des einen Merkmals vom anderen festzustellen.

Wie man ein drittes Merkmal zusätzlich in einer Tabelle unterbringt, dafür gibt es nun schon mehrere Möglichkeiten. Man kann zum einen zwei getrennte Kreuztabellen schreiben, eine für die neuen und eine für die alten Bundesländer. Bei Merkmalen mit sehr wenigen Kategorien, wie eben bei diesem Beispiel, ist es aber auch möglich, innerhalb der Tabelle noch einmal zu unterteilen. 3: Weiter unterteilte Kreuztabelle kom. * SOZIALE UNTERSCHIEDE SIND GERECHT * ERHEBUNGSGEBIET: WEST - OST Kreuztabe % von Einkom.

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