Gewinn und Rentabilität by Werner Kirsch (auth.)

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Das Verhalten eines Kollektivs ist vielmehr aus dem Zusammenwirken der beteiligten Individuen zu erklaren. Das Rationalprinzip kann unter dieser Voraussetzung nur auf die Entscheidungen einzelner Individuen bezogen werden. Eine rein formale lJbertragung auf die Entscheidungen eines Kollektivs erscheint dagegen nicht zweckmaBig. Aus diesem Grunde solI im folgenden das Rationalprinzip nur als Entscheidungsnorm fUr Individuen betrachtet werden. Es wird von der Auffassung II ausgegangen, demzufolge die Entscheidungssituation durch einen gegebenen Mittelvorrat charakterisiert ist.

Man erhalt die Gleichgewichtsbedingungen dadurch, daB man die Zielfunktionen der einzelnen Modelltypen partiell nach den Instrumentalvariablen x und b differenziert und die so ermittelten ersten ") Zur theoretischen Bestimmung des anzusetzenden Elgenkapltalzinssatzes vgl. S. 55 ff. und S. 73 ff. dieser Arbeit. Die erwerbswirtschaftZiche Mittel-Zweck-ReZation I Go -3>- max E(x)-A(x) II Gp -3>- max E(x)-A(x) - FK(x,b) . i (x,b) III GK -3>- max E(x)-A(x) - FK(x,b) . i (x,b) - IV I EK Go -3>- max EK(~,b) .

In diesem Sinne solI die Mittel-Zweck-Relation des erwerbswirtschaftlichen Prinzips interpretiert werden, wenn im folgenden ihre adaquate mathematische Formulierung diskutiert wird. 2 Die mathematische Formulierung der Mittel-Zweck-Relation Zwischen der Anreiz-Beitrags-Relation und der zuerst genannten MittelZweck-Betrachtung, die eine Relation von Alternativen und Zielen zum Ausdruck bringt, konnen Beziehungen hergestellt werden. So kann einmal eine Anreiz-Beitrags-Relation als Ziel im Sinne der ersten Betrachtungsweise aufgefaBt werden.

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