G.W.F Hegel - Grundlinien Der Philosophie des Rechts by Ludwig Siep

By Ludwig Siep

Die Klassiker der deutschen und weltweiten Literatur in einer einzigartigen Reihe. Lesen Sie die besten Werke gro?er Schriftsteller und Autoren auf Ihrem Kindle Reader. electronic ?berarbeitet und in allerbester Qualit?t.Hegels Werk Grundlinien der Philosophie des Rechts wurde 1820 vollendet, aber wegen Zensurproblemen erst 1821 ver?ffentlicht. Es behandelt die Frage nach einem Rechtssystem, das historische Erfahrung und spekulative Vernunft verbindet.Der Rechtsphilosophie Hegels liegt eine Metaphysik zu Grunde, die alles aus der dialektischen Bewegung des Begriffes ableitet. Sein Gesamtwerk stellt einen absoluten Geist dar, der aus Kunst, faith, und Philosophie resultiert. Das Recht ist ein point des objektiven Geistes. (aus wikipedia.de)

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Er rümpfte die Nase. Ein Schweinestall, wie er im Buche stand. Zu dumm, dass man von jemandem wie dem Pfandleiher abhängig war. «, krächzte der Pfandleiher und legte die Hand auf den Tisch, woraufhin die Ratte von der Schulter hinunterkrabbelte und sich an den Essensresten gütlich tat. Beim Anblick des makaberen Spektakels wurde dem Jakobspilger flau im Magen, doch zwang er sich, gute Miene zum bösen Spiel zu machen. «, erwiderte er mit einem gekünstelten Lächeln, während die Ratte über den Holzteller herfiel, auf dem eine undefinierbare Mischung aus Hirsebrei, Brotrinde und zerkauten Saubohnen lag.

Er war nicht der Einzige, der sich an die Spuren des Pfandleihers geheftet hatte. Da war noch jemand, höchstens drei Schritte entfernt. Dieser Jemand trug die Tracht eines Jakobspilgers. Und er hatte es eilig. Verdammt eilig. Berengar ergriff die Hand seiner Verlobten und nahm die Verfolgung auf. Aufgrund langjähriger Erfahrungen als Hüter der öffentlichen Ordnung spürte er, dass hier etwas nicht in Ordnung war. Und das war es in der Tat. Als der Pfandleiher eiligen Schrittes in Richtung Bürgerspital abbog, tat sein Verfolger, mindestens einen Kopf kleiner, dafür aber so gewandt wie eine Katze, das Gleiche.

Doch damit war das Martyrium des Mädchens noch nicht vorbei. Selbst noch ein Kind, starrte es die Umstehenden Hilfe suchend an, während eine Wehe nach der anderen seinen Leib durchzuckte. Überall am Körper der 15-Jährigen klebte der Schweiß, wie lange sie noch würde durchhalten können, stand in den Sternen. «, bettelte die Mutter des Mädchens, die sich in den äußersten Winkel der schummerigen Kammer zurückgezogen hatte. «, bellte die korpulente Hebamme zurück. »Wenn Ihr als Mutter nicht einmal genau wisst, wann genau ihr Leib fruchtbar geworden ist?

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