Fortschritte der praktischen Dermatologie und Venerologie: by Gerold Schuler, Beatrice Thurner (auth.), Prof. Dr. med.

By Gerold Schuler, Beatrice Thurner (auth.), Prof. Dr. med. Gerd Plewig, Prof. Dr. med. Bernhard Przybilla (eds.)

Die Fortbildungswoche für praktische Dermatologie und Venerologie ist zur zentralen Fortbildungsveranstaltung der deutschsprachigen Dermatologen geworden. Alle zwei Jahre wird hier ein für die Praxis aufbereiteter, aktueller Überblick über den Wissensstand und die Entwicklung des gesamten Faches gegeben. In diesem Band finden sich die Referate der 15. Fortbildungswoche für die praktische Dermatologie und Venerologie 1996 als sorgfältig bearbeitete und mit aktuellen, weiterführenden Literaturhinweisen versehene Übersichten. Weiterhin sind die Kasuistiken der "Dia-Klinik" enthalten. Besondere Schwerpunkte dieses Jubiläumsbandes sind die Hautveränderungen bei inneren Erkrankungen, aktuelle Kontroversen und tendencies sowie berufspolitische Entwicklungen.

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Read Online or Download Fortschritte der praktischen Dermatologie und Venerologie: Vorträge und Dia-Klinik der 15. Fortbildungswoche 1996. Fortbildungswoche für Praktische Dermatologie und Venerologie e.V. c/o Dermatologische Klinik und Poliklinik der Ludwig-Maximilians-Universi PDF

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Mosmann TR, Bond MW, Coffman RL, Ohara J, Paul WE (1986) T cells and mast cell lines respond to B cell stimulatory factor-I. Proc Nat! Acad Sci USA 83: 5654- 5658 18. Valdimarsson H, Baker BS, Jonsdottir I, Fry L (1986) Psoriasis: a disease of abnormal keratinocyte proliferation induced by T lymphocytes. Immunol Today 7: 256 - 259 19. Gottlieb AB, Lifshitz B, Fu SM, Staiano-Coico L, Wang CY, Carter DM (1986) Expression of HLA-DR molecules by keratinocytes and presence of Langerhans cells in the dermal infiltrate of psoriatic plaques.

Sie war als familiare Haufung zwar schon fruh akzeptiert, letztendlich bewiesen wurde sie jedoch erst von Hoede 1931 im Rahmen seiner heute nur noch selten genannten, zunachst als Habilitationsschrift verOffentlichten wissenschaftlichen Arbeiten [n]. HLA-Molekule besitzen die Aufgabe, intrazellular produzierte (HLA -Klasse I) oder exogen aufgenommene (HLA-Klasse II) Antigene an T-Lymphozyten zu prasentieren. Daher lenkte das gehaufte Vorkommen bestimmter HLA-Molekule nun erstmals den Blick auf zellvermittelte immunologische Phanome als relevante Faktoren der Psoriasisentstehung.

Somit dient die neu entstandene Spaltstelle als ein Merkmal der Mutation, das leicht nachweisbar ist. b Eine Agarose-Gelelektrophorese zeigt eine DNS-Analyse einer dominanten Genodermatose mittels RE-Verdauung. M Mutter, V Vater, F Fotus, K Kind. Gesunde zeigen ein unverdautes Fragment (diinner Pfeil), Kranke auch ein zweites Fragment (jetter Pfeil), Der Vater und das altere Kind sind betroffen, die Mutter und der pranatal untersuchte Fotus (*) sind gesund. Die Bahnen ganz links und rechts zeigen Grol3enmarker ftir DNS-Fragmente.

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