Exegetische und schmückende Eindichtungen im ersten by Bernhard Georg

By Bernhard Georg

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Die meisten Ähnlichkeiten bestehen zwischen I, 20, 17-50 und Theokrit 13, 28-60. In diesen beiden Abschnitten sind die Erzählungen des Mythos weitgehend parallel zueinander. Ein ersler deutlicher Anklang an Theo1crit findel sich allerdings schon in den Versen 15f. Dieses Distichon, das die Funktion hat, zur Erzählung des Mythos überzuleiten. iSI den Versen 64f. bei Theokrit nachgebildet, in denen es heißI, Herakles sei in unbelretenen dornenbewachsenen Gegenden umhergeirrt, getrieben von dem Verlangen nach Hylas.

Ross. S. 78. 11' Fedeli hält eine Anspielung an Catull. 68, 127 osCHfa mordenti semper decewre rostro filr möglich. 120 Je nachdem, ob man den überlieferten Text in V. 26 beibehält oder Inden, liesl man in den Versen 25f. ein dreimaliges hunc oder zumindest ein zweifaches in V. 26. m Curran (I), S. 285. ) zusammen. 112 00045450 Die Elegien des ersten Properzbuehes 38 in V. 31 dar~estellt wird, wie sich die bei den Boreaden entfernen, wirkt geradezu parodistisch I 2. 1,20, 33 35 40 hie erat Argamhi Pe~e sub vertiee montis grata domlls 2J Nymphis umida Thyniasin, quam supra nul/ae pendebanr debita eurae roseida desertis poma sub arboribus ll4 et eireum irriguo surgebant filia prato candida p"rpureis mixta papaveribus.

Die Klauscl/ongus amor gleicht der von V. 12, magnus amor. Der Vers als ganzer gleicht, wie bereits V. ] I, 1,34: et nuJlo vacuus temooredefit Amor. Diesen Vers hat der Dichter womöglich mit OV. ars I, 38 kontaminiert: lertius. ul tango kmoore duref amor. Das gesamte Distichon schließlich weist eine deutliche Ähnlichkeit zu Tib. I, I, 69fT. auf: interea, dum fata sinunl. ilmgamus amom: / iam velliet fenebris Mors adoperfa capllf. / iam subrepet iners aetas... vgl. außerdem Lucan. 3, 25r. dum non securos liceat mihi nltllpere somnos / ef nullum vesfro vacllum sit tempus amor;.

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