Evolution kooperativen Verhaltens: Spieltheoretische by Stefan Schenk

By Stefan Schenk

1. Einleitung.- 2. Grundlagen zur Simulation kooperativen Verhaltens.- three. Individuelle und kollektive Rationalität.- four. Ein formales mathematisches Modell für das Verhalten im Gefangenendilemma-Spiel.- five. Computersimulationen zu kooperativem Verhalten.- 6. Entwicklung einer eigenen Computersimulation.- 7. Begünstigung der Kooperationsentstehung.

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Interdependente Entscheidungen96 zugelassen oder defektives Verhalten wird besteuert97 . Damit weiB man aber nicht, wie das GDS am besten gespielt werden kann oder ob auch ohne exogene Einwirkung das Spiel zur Kooperation fiihren kann. Somit wurden Simulationen entwickelt, die erfolgreiche Strategien fUr die GDS-Teilnehmer suchten. 1 Axelrods Computerturnier zur Evolution kooperativen Verhaltens Axelrod veranstaltete ein Computerturnier, zu dem er professionelle Spieltheoretiker aufforderte ein Computerprogramm zu schreiben, das zum wiederholten Mal in der Gefangenendilemmasituation gegen den gleichen Partner antritt.

Es kann sich also irrational verhalten. Diese Wahrscheinlichkeitsannahme laBt die GDS-Teilnehmer individuell erscheinen. Wichtig ist, daB Pi(C). nicht fUr aile GDS-Akteure gleich ist und somit die Unterschiede zwischen den Akteuren repriisentiert werden. 2 Verhaltensiinderung des iikonomisch-denkenden Egoisten Jedes Individuum macht durch die Interaktion mit einem Partner Erfahrungen, die sich auf die Wahrscheinlichkeit Pi(C)n auswirken. Die Erfahrungen sind gleichzusetzen mit dem Gedachtnis, welches die Behandlung durch andere speichert.

Oskamp (1971, S. ); vgl. Wilson (1971, S. ); vgl. 28) Beide GDS-Teilnehmer spielen immer kooperativ. Computersimulationen zu kooperativem Verhalten 31 'defektive Losung'105. Aile eingesendeten Programme erreichten im Durchschnitt eine Punktzahl zwischen der kooperativen Losung und der defektiven Losung fur ein Spiel 106 , obwohl Punktzahlen zwischen 0 und 1000 moglich gewesen waren. TIT-FOR-TAT erreichte mit 504 Punkten pro Spiel den ersten Platz. Axelrod bezeichnet eine Strategie, die nie als erste defektiert, als eine "freundliche"107 Strategie.

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