Die klassische chinesische Prosa. Essay, Reisebericht, by Marion Eggert, Wolfgang Kubin, Rolf Trauzettel, Thomas

By Marion Eggert, Wolfgang Kubin, Rolf Trauzettel, Thomas Zimmer

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61 62 In seinem Kampf gegen Buddhismus und Taoismus beschränkte er sich nicht nur auf die geistigen und stilistischen Mittel der Alten Prosa, er verlangte auch die Verbrennung der vermeintlich heterodoxen Schriften, s. W. i. chuanqi] Literature«, in: Journal of Oriental Studies 7 (1969), S. 197. Unter Verwendung der heutigen chinesischen und deutschen Umschrift zitiert nach SCHWARZ: Der Ruf der Phönixflöte, Bd. 1, S. 278–281. Zu einer englischen Übersetzung s. MINFORD u. LAU: Classical Chinese Literature, S.

Ist das nicht erstaunlich? Ein Edler hat keinen festen Lehrer. Kong Zi hat sowohl bei Tan Zi Unterweisung gesucht, als auch bei Su Xiang und Lao Dan. Leute wie Tan Zi reichen in ihrem Wissen an Kong Zi nicht heran. « Daraus folgt, daß der Schüler nicht schlechter als der Lehrer und der Lehrer nicht besser als der Schüler sein muß. Es kommt nur auf eines an: ob man die Erkenntnis früher oder später gewinnt und auf welche man sich konzentriert. Alles andere ist nebensächlich. Ein Herr Li mit Beinamen Pan, siebzehnjährig, schätzt das Schrifttum der Alten und kennt alle sechs Klassiker.

Menschen können nur sprechen, weil jemand zu ihnen gesprochen hat, das Sprechen des anderen begründet eine Kommunikation, damit die Möglichkeit der Wahrheitsfindung und auf lange Sicht den Orientierungsfaktor des Gedächtnisses. Ein Zweifel scheint nicht nur das Leben einzuengen, sondern auch das Gedächtnis, deswegen ist der Lehrer notwendig, der durch dao tong die Zweifel beseitigen kann. 2. Doch heute schämt sich jeder des Titels Lehrer bzw. Schüler. Man stellt daheim zwar Lehrer für die Kinder an, damit ihnen Bücherkunde und die Kunst der Philologie vermittelt wird.

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