Die Grundlagen der japanischen Einfuhr ausländischer by Hermann O. Grimm (auth.), Heinrich Getz (eds.)

By Hermann O. Grimm (auth.), Heinrich Getz (eds.)

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Ökumene und Gemeinde: Untersuchungen zum Alltag in Kirchengemeinden

InhaltDas Buch untersucht die Entwicklung der Beziehungen zwischenevangelischen und katholischen Kirchengemeinden im Zeitraum von 1983 bis 1999in fünf Stadtteilen mit unterschiedlicher Sozialstruktur. Es fällt auf, wie stark die Kirchengemeinden ein Spiegelbildihrer sozialräumlichen Umwelt, ihrer Probleme und Auseinandersetzungen mitherausfordernden gesellschaftlichen Entwicklungen im Nahbereich darstellen.

Kriminal-politik: Unter redaktioneller Mitarbeit von Matthias Gasch

Kriminalpolitik wird von den Autoren des Buches als ein Politik-Programm verstanden, welches die Strategien, Taktiken und Sanktionsinstrumente beschreibt, mit denen die Institutionen der Inneren Sicherheit eine Optimierung der Verbrechenskontrolle zu erreichen versuchen. Derzeit sind Tendenzen zu beobachten, wonach sich die bislang nationwide und staatlich ausgerichteten Kriminalpolitiken „entgrenzen“: sichtbar vor allem in der zunehmenden Europäisierung der Inneren Sicherheit, beobachtbar aber auch anhand der steigenden Einbeziehung kommerzieller Akteure in die Produktion öffentlicher Sicherheit.

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Dezember 1949 (37) regelnden »Verordnung zur Kontrolle des auslandischen Zahlungsverkehrs« (DevKV - im folg. zit. als Devisenkontrollverordnung) yom 27. Juni 1950 (38). Die DevKV sieht fur das Genehmigungsverfahren im Anwendungsbereich der Bestimmungen des DevAHKG funf Kriterien vor, von denen vier mit jenen des SCAP-Memorandums yom 14. Januar 1949 weitgehend ubereinstimmen. Jedoch ist ihre Formulierung durchweg negativ. Der Grund hierfur liegt in dem besonderen Charakter des Devisen- und AuBenhandels-Kontrollgesetzes: Dieses beruht im Gegensatz zum Auslandskapitalgesetz auf dem Verbotsprinzip mit Erlaubnisvorbehalt.

Daraus geht die prekare Lage der japanischen Wirtschaft jener Zeit und das Gewicht, das wahrend der ersten fiinf Nachkriegsjahre der Hilfe durch die USA zukam, mit aller Deutlichkeit hervor. Zugleich wird - und damit ist ein zentraler Punkt dieser Untersuchung beriihrt - klar vor Augen gefiihrt, warum die Kontrolle des auslandischen Zahlungsverkehrs und AuBenhandels in Japan wahrend der ersten anderthalb Nachkriegsjahrzehnte so rigoros gehandhabt wurde und warum die Ende der vierziger bzw. anfangs der fiinfziger Jahre geschaffene gesetzliche Regelung dieses Bereichs so stark auf das Moment des Gleichgewichts und der Stabilitat bzw.

Auf einer solchen beruhenden) geschaftlichen Tatigkeit und des Eigentumserwerbs von Auslandern, bezweckte. Eines der wesentlichen Merkmale dieser auslandischen geschaftlichen Aktivitat und dieses Eigentumserwerbs durch Auslander ist in der Tatsache zu sehen, daB auslandische Zahlungsmittel ins Spiel gelangen. Darum wenn auch natiirlich nicht nur darum - wurde ein an klaren Kriterien ausgerichtetes Genehmigungsverfahren erforderlich, und darin liegt die Gemeinsamkeit der Regelungen des SCAP-Memorandums und jener des Auslandskapitalgesetzes.

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