Die Evolution des Fliegens – Ein Fotoshooting by Georg Glaeser, Hannes F. Paulus, Werner Nachtigall

By Georg Glaeser, Hannes F. Paulus, Werner Nachtigall

Dieser Band nimmt sie mit auf eine spannende Reise in Bildern und Texten. Spektakuläre, großformatige Fotos auf Doppelseiten mit einem Erklärungstext machen die Leser neugierig auf das, used to be die Evolution im Bereich des Fliegens hervorgebracht hat: von der pflanzlichen Luftflotte (Pollenkörner, Flugsamen,…) über fliegende Schlangen und Fische, unter Wasser fliegende Pinguine bis zum Menschen, der sich in die Lüfte erhebt. Das Buch kann in beliebiger Reihenfolge, Doppelseite für Doppelseite, gelesen werden. Querverweise sorgen für bequemes Umspringen auf andere Doppelseiten. Die Textpassagen sind zumeist - abgesehen von der fundierten Einleitung - unabhängig von einander und besprechen besondere Highlights im evolutionären Prozess. Ergänzt wird die Doppelseite mit Literaturhinweisen und Verweisen auf instruktive Internet-Seiten.

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Sie sind Meister im Umgang mit stürmischen Winden, lassen sich hochtragen, fallen im Sturzflug in die Täler und verlieren dabei nie die Oberhand. Sie meistern auch die heftigen Fallwinde in den sogenannten Leewellen hinter Gebirgskämmen. Mehr als 100 km/h! Um nicht zuviel Höhe zu verlieren, ist es für sie günstig, wenn sie diese Gebiete im Gleitflug möglichst rasch durchqueren. Dafür winkeln sie ihre Flügel etwas an, verlieren also Hubfläche, und erhöhen so ihre Flächenbelastung (Gewicht pro tragende Fläche).

Beitete Zeile entsprechend viel kürzer. Bis die Elektronik allerdings Das schon fast künstlerisch anmutende Foto auf dieser Seite zeigt, zur nächsten Zeile kommt, ist eben diese (sehr kurze) Zeitspanne was passieren kann, wenn z. B. ein abfliegender Bockkäfer (Corym- vergangen, und in der nächsten Zeile wird – wiederum extrem kurz bia rubra) trotz einer extrem kurzen Belichtungszeit (1/2500 s) fo- belichtet – eine neue Situation ausgelesen: Hier haben z. B. die Flütografiert wird: Der Körper des Käfers selbst bewegt sich „kaum“, gel bereits eine gewisse Wegstrecke durchmessen.

Die Flugstrecke war dabei drei Meter. Das entspricht dem 60-fachen der Körperlänge! Man beachte die Haltung der Vorderbeine. Mit ein paar Tricks ist man schon beim Gleitflug Mit größerer Geschwindigkeit (genau gesagt mit ihrem Quadrat) steigen aber auch die Luftkräfte. Haben die Tiere nun irgendwelche schräg angeströmten Gleitflächen ausgebildet, Spannhäute zwischen den Rippen, etwa wie beim Flugdrachen oder zwischen den Zehen, wie beim Flugfrosch, so können diese zunehmenden Auftrieb entwickeln und damit die Gleitbahn deutlich verlängern.

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