Der Elektrolytstoffwechsel von Hirngewebe und seine by Dr. Priv.-Doz. med. Wolfgang Klaus (auth.)

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Bedingungen Kontrollen Pentobarbital 2 x 10-4 gjml Pentobarbital 5 X 10-4 gjml Thiopental 2 X 10-4 gjml Hexobarbital 3 X 10-4 gjml Hydroxydion 2 X 10-4 gjml Chloralhydrat 1 X 10-3 gjml Halothan 1 Vol. % Halothan 2 Vol. % Halothan 4 Vol. b 8,8 ±0,4 (18) 4,8 ±0,5 (20) s s 6,0±0,7 (3) 5,3±0,6 (3) ns s s s ns 7,9 ±0,5 (3) 8,3±0,8 (5) ns ns ns s s 8,5 ±0,7 (3) 8,3±0,8 (3) ns ns ns s s 8,9±0,4 (4) 8,6±0,6 (4) ns ns ns s s 8,5±0,6 (4) 8,3±0,8 (4) ns ns ns s s 6,5±0,7 (4) 6,7 ±0,7 (4) s ns s s ns 8,3±0,4 (3) 8,4±0,7 (3) 8,5±0,8 (3) 5,7±1,1 (3) 5,8±0,9 (3) 7,9±0,8 (7) s ns ns ns s- s s ns s ns s ns ns s s 7,5±0,6 (4) 5,0±0,5 (4) s s s s ns Der elektrische Reizeffekt auf die intracellulare K- und Na-Konzentration wurde durch diese Narkosemittel nur teilweise vermindert, war abe!

6. Verteilungsraume von Inulin, Chlorid und Methylsulfat in Hirnschnitten in Prozent des gesamten Gewebes (nach KLAUS 1964b). Zeitkonstanten fur die einzelnen Aquilibrierungsphasen lassen vermuten, daB nur die schnelle Komponente der Chlorid- und Methylsulfataufnahme der Verteilung im Extracellularraum zuzuordnen ist, wahrend die langsamere Komponente der Aufnahme in den Intracellularraum entspricht (KLAUS 1964b). Danach wurde fur Chlorid und Methylsulfat ein extracellularer Verteilungsraum von 62 % bzw.

1960, KOCH et al. 1960, VARON et al. 1961, WEIS 1964, KLAUS 1964b). Er steigt beiInkubation von Hirnschnitten rasch auf rund 88 ml/100 g FGan (PAPPIUS etal. 1956a, b, 1962 CUMMINS et al. 1961, VARON et al. 1961, KLAUS 1964b) und kann bei geeigneten experimentellen Bedingungen in dieser Hohe fUr langere Zeit konstant gehalten werden. Diese Zunahme des Gewebewassers durfte wohl vorwiegend auf die erhebliche Ausweitung des Extracellularraumes bei der Herstellung der Praparate (s. ) zuruckzufiihren sein.

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