Das ionische Anthemion. Eine typologische und by Ulrich Holtfester

By Ulrich Holtfester

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Drerup, in: Festschrift F. Matz, 1962, 35 Anm. 26) 115 45 noch in die zwanziger Jahre des 6. Jahrhunderts v. Chr. angesetzt werden kann. Falls die Fragmente der Bekrönung eines Baldachins im Inneren des Apollon-Tempels zugewiesen werden können, wären sie nicht die einzigen ionischen Elemente an diesem dorischen Bau. Auch die Sima des Tempels war mit einem, wenn auch gemalten, ionischen Bogenfriesanthemion dekoriert 118 . 7. Nr. 2) Das im Adyton der byzantinischen Kirche in Didyma aufgefundene Fragment bewahrt den Rest einer Lotosblüte, sowie eine nahezu vollständig erhaltene Lotosknospe.

Chr. datiert, bei den Palmetten von einer "zierlicheren Einzelform" und einer "spannungserfüllteren Syntax". 95 Das Fundament des bislang nicht identifizierten Schatzhauses trägt die Nummer XII (Guide de Delphes. Le site (1991) 143). Eine umfassende Publikation aller Architekturfragmente fehlt. Die Zuweisung der Fragmente des Schräg- und Horizontalgeisons ist nicht gesichert. 37 Die Geisa tragen skulptierte Bogenfriesanthemien über Perlstäben, die den Geisafriesen der Schatzhäuser von Siphnos und Massilia in ihrer Komposition weitgehend entsprechen.

Die Lotosblüten haben bauchige Kelche bestehend aus zwei Blättern, die jeweils durch einen schmalen Steg, der in der Mitte des Kelches zusammenläuft und bis zum Ansatz der Blätter führt, von den Blütenblättern abgesetzt sind. An sämtlichen Friesen wird der Blattüberfall der Blütenblätter räumlich wiedergegeben. Sie laden weit aus, verlaufen dicht unterhalb des Profilabschlusses bzw. bei den Friesen der Türrahmung direkt auf der Blockkante und gehen oberhalb der Palmetten ineinander über. Auch an den Blütenblättern wird der äußere, 28 sichtbare Blattrand von einem Steg gesäumt.

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