Das Haupt des Thomas Morus in der St. Dunstan-Kirche zu by Hubertus Schulte Herbrüggen

By Hubertus Schulte Herbrüggen

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Als Heinrich VIII. die religiösen und kirchlichen Traditionen Englands radikal änderte, war auch das Schicksal der Roper-Stiftung mit dem aller anderen besiegelt. 1529 verbot ein Gesetz den Geistlichen, Stipendien für Seelenmessen anzunehmen; 205 das Zweite Annatengesetz von 1534 übereignete das "erste Jahrgeld" (first fruits) aller kirchlichen Benefizien der Krone; 206 der Valor EccleRegister of Henry Chichele, ed. Jacob, 294, 307. 202 F. R. H. , (Canterbury and York Society, LIV), Oxford 1957, 266, 269, 323.

Through this opening was visible what appeared to be the base of the skull and the upper vertebrae of. the neck. " - 36 Der anscheinend aus Blei gemachte Behälter hatte vorn eine ziemliche Öffnung dort, wo sich die Nasenund Augenhöhlen befinden. Durch diese Öffnung konnte man offenbar die Basis des Schädels und die obersten Halswirbel sehen. " Er fügt hinzu, daß die Nische "praktisch unter dem Wort 'Sir' der Inschrift liegt". Bei der Einweihung dieser Gedenkplatte im Juli 1932 hielt Erzbischof Cosmo Gordon Lang von Canterbury (1928-42) in St Dunstan eine Predigt über Mores Hinrichtung und die nachfolgende Geschichte seines abgeschlagenen Hauptes, das unten in der Gruft ruht.

George Ballard in seinen Memoirs of British Ladies, 93 die Biegraphia Britannica 94 und das Biographium Faeminum95 wiederholen nur, was Wood, Hearne und Lewis bereits geschrieben 90 "all Romance. The Head was not put into g leaden Box, but only wrapt in lead. It never did stand on y Coffin of Margaret his Daughter, but was put into the coffin with her. " Bodleian MS Rawlinson Letters 7, Nr. 165, ff. 266v-267r. In diesem Zusammenhang wäre vielleicht auf das Haupt Erzbischof Sirnon von Sudburys hinzuweisen, der von kentischen Aufrührern am 14.

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