Cicero und das römische Bürgerrecht: Die Verteidigung des by Altay Coskun

By Altay Coskun

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26 Vg!. O. 1, 1 6 1 ; Eder 1997, H45; Galo1:erer 2006, 298. Zu den Zeugnu.. u. Anm. 21 und 25, so\\de tL mit Anm. 29. Die Bürgerrechtsgesetze des Bundesgenossenkrieges 41 souveränen Akt des /undum /ieri voraus (Cic. Balb. 2 1 ) . Dieser schon zu Ciceros Zeiten obskure Rechtsterminus scheint die Annahme des Bürgerrecht'lllngebots mit der zielgerichteten Selbstauflösung der jeweiligen politischen Gemeinde ver­ bunden zu haben. Zu einem solchen Recht�akt waren dediticii aber nicht mehr in der Lage.

I und seine Anhän­ ger, gegen die noch während des Krieges eine Prozesswelle entfacht wurde. I. 'Über­ all liegt die Überzeugung zu Grunde, dass sich Rom um keinen Prei'l erpressen lassen dürfe und den Zugang zum Bürgerrecht weiterhin einerseiL'I von Loyalität und Verdienst der potentiellen Neubürger, andererseiL'I von einer souveränen Ent­ scheidung abhängig machen müsse. Für die Aristokratie kam freilich die Absicht hinzu, die Kontrolle über Politik und Ämtervergabe auch nach einer enormen Ver­ grö11erung der Bürgerschaft mit möglichst wenigen Konkurrenten zu teilen.

15 tribus (lex Sulpicia). Dass Sulpicius den aktiven Feinden, die bis dahin kapituliert hatten, eine ähnliche Perspektive eröffnet hätte, ist weder überliefert noch wahrscheinlich. Allerdings besiegelte die verfassungsmät\ig bedenkliche Übertragung des Kom­ mandos gegen Mithradates vom Consul L. Cornelius Sulla auf C. s auf acht. Welche Vorkehrungen diese let" Cornelia (Sullae) für die Zeit bL� zu einem neuen Census, der damals nicht einmal anbe­ raumt wurde, trai, ist offen. Sofern das Gesetz nicht schon konkrete Zuordnungen von Munizipien bzw.

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