Chemische Betriebskontrolle in der Fettindustrie by Hugo Dubovitz

By Hugo Dubovitz

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Ökumene und Gemeinde: Untersuchungen zum Alltag in Kirchengemeinden

InhaltDas Buch untersucht die Entwicklung der Beziehungen zwischenevangelischen und katholischen Kirchengemeinden im Zeitraum von 1983 bis 1999in fünf Stadtteilen mit unterschiedlicher Sozialstruktur. Es fällt auf, wie stark die Kirchengemeinden ein Spiegelbildihrer sozialräumlichen Umwelt, ihrer Probleme und Auseinandersetzungen mitherausfordernden gesellschaftlichen Entwicklungen im Nahbereich darstellen.

Kriminal-politik: Unter redaktioneller Mitarbeit von Matthias Gasch

Kriminalpolitik wird von den Autoren des Buches als ein Politik-Programm verstanden, welches die Strategien, Taktiken und Sanktionsinstrumente beschreibt, mit denen die Institutionen der Inneren Sicherheit eine Optimierung der Verbrechenskontrolle zu erreichen versuchen. Derzeit sind Tendenzen zu beobachten, wonach sich die bislang nationwide und staatlich ausgerichteten Kriminalpolitiken „entgrenzen“: sichtbar vor allem in der zunehmenden Europäisierung der Inneren Sicherheit, beobachtbar aber auch anhand der steigenden Einbeziehung kommerzieller Akteure in die Produktion öffentlicher Sicherheit.

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Betriebskontrolle. 3 34 Die Olfabrikation. rascher gestalten durch Aufschlammen von Substanzen mit groBer Oberflache im lH und Abfiltrieren desselben, dann durch Erwarmen, durch Einwirkung von chemischen Mitteln, wie Laugen, Sauren, wodurch auch die im 01 vorhandenen Farbstoffe zersetzt werden, so daB das 01 nach Klarung und Filtrierung bedeutend heller wird. Beim Raffinieren mit Lauge neutralisiert sich das 01, bei Benutzung von Sauren andert es sich entweder nicht, oder aber der Gehalt nimmt an freien Fettsauren etwas zu, er kann aber auch ein wenig abnehmen.

Durch Leitung 7, Filter 8 und Beobachtungsglas 9 nach Einstellen des Dreiwegehahns 21 durch diesen Hahn in der Leitung 13 in den anschlie13enden Extraktor befordert. , in die geoffnete Schlange Dampf einstromen, damit er die letzten Reste des Benzins nach Kondensator 16 befordere. \bb. 16. raktionsanl a 'c. wird im Destillator 11 mit geschlossener Dampfschlange erhitzt, wodurch der Benzindampf in Kondensator 15 gelangt, von wo er verflussigt durch Separatoren 17 und 18 in das unterirdische Bassin 12 zuruckgelangt; in dasselbe Bassin gelangt das Benzin aus Kondensator 16 durch die Separatoren 19 und 20.

Weender- Verfahren: 3g entfettete Substanz werden im Becherglas (oder in einer Porzellanschale) mit 50 em3 verdiinnter Sehwefelsaure (50 g konz. H 2S04 im Liter) und 150 em3 Wasser 1/2 Stunde gekoeht. Nach dem Absetzen filtriert oder saugt man die reine Fliissigkeit ab und waseht den Ruckstand zweimal 1/2 Stunde lang mit 200 cm3 Wasser. Hernach kocht man den Riickstand mit 50 cm3 Kalilauge (50 g KOH im Liter) und dann wieder zweimal mit Wasser, immer 1/2 Stunde. Man bringt jetzt den ungelost gebliebenen Teil der Substanz auf einen gewogenenFilter, waseht mit warmem Wasser, mit Alkohol und Ather, troeknet mindestens 6 Stunden im Lufttroekensehrank bei 100 0 und wiegt.

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