Kommunikation von Unternehmenswerten: Modell, Konzept und by Katharina Janke

By Katharina Janke

Warum ist die Kommunikation von Unternehmenswerten sinnvoll und wann? Wie werden Unternehmenswerte wahrgenommen und gelebt? Im Fokus steht die Rolle der Unternehmenswerte im Kontext von Unternehmenskultur, -identität und -kommunikation. Es werden Kriterien identifiziert, welche paintings und Weise der Unternehmenskommunikation in diesem Kontext erfolgreich ist; dafür wird ein Modell der Kommunikation von Unternehmenswerten entwickelt. Am Beispiel der Wertkommunikation der Bayer AG wird gezeigt, wie die konkrete Kommunikation von Unternehmenswerten bei Führungskräften wirken kann.

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Crash-Kurs Psychologie: Semester 1 by Christina von der Assen

By Christina von der Assen

Der „Crash-Kurs Psychologie“ gibt einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Bereiche der Psychologie. Dieser erste von sechs Bänden bietet einen hervorragenden Einstieg in die Grundlagenfächer der Psychologie.

Dank der allgemeinverständlichen Darstellung dient dieses lernskriptartige Werk als Crash-Kurs, das sowohl interessant und anschaulich, wie auch wissenschaftlich fundiert ist.

Neben aktuellen Forschungsbeispielen, historisch-bedeutsamen Studienergebnissen, prägnant formulierten und zentrale Aussagen der Psychologie veranschaulichen zahlreiche Abbildungen den Inhalt des ersten Bandes.

Zusammenfassungen eines jeden Kapitels, Tipps zur weiterführenden Literatur, sowie die vielen Übungsfragen und das detaillierte Glossar runden dieses Einstiegswerk in die Psychologie ab.

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Pattern Recognition: 37th German Conference, GCPR 2015, by Juergen Gall, Peter Gehler, Bastian Leibe

By Juergen Gall, Peter Gehler, Bastian Leibe

This booklet constitutes the refereed court cases of the thirty seventh German convention on trend acceptance, GCPR 2015, held in Aachen, Germany, in October 2015. The forty five revised complete papers and one younger Researchers discussion board provided have been rigorously reviewed and chosen from 108 submissions. The papers are equipped in topical sections on movement and reconstruction; mathematical foundations and photograph processing; biomedical snapshot research and functions; human pose research; popularity and scene understanding.

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Berufserfolg in der PR-Branche: Expressivität, by Katrin Hassenstein

By Katrin Hassenstein

Katrin Hassenstein stellt die nach gängiger those den Frauen zugesprochenen besseren kommunikativen, empathischen und sozialen Fähigkeiten, die im feminisierten Berufsfeld Public kin (PR) angeblich zu einem beruflichen Vorteil führen sollen, in den Fokus. Unter welchen konkreten Bedingungen machen Frauen und Männer im Berufsfeld Public family members Karriere? Befragt wurden Pressesprecherinnen und Pressesprecher in Deutschland. Damit liefert die Autorin Erkenntnisse zum Zusammenhang zwischen geschlechtsspezifischen Persönlichkeitseigenschaften, der beruflichen Motivation und dem Berufserfolg weiblicher und männlicher PR-Praktiker.

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Jungen- und Männerarbeit: Bildung, Beratung und Begegnung by Johannes Krall

By Johannes Krall

Im Lebensalltag entwerfen Männer ihre Rollen im Spannungsfeld von gesellschaftlichen Ansprüchen und realen Möglichkeiten ihrer Lebenswelt. Tradierte oder medial vermittelte "gemachte" Männerbilder liefern dafür Bausteine und Konstruktionsmodelle. Doch was once aussieht wie ein schlüssiger Bauplan, erweist sich oft auch für den erfahrenen Heimwerker als unsicher, widersprüchlich oder gar unvereinbar.
Bildung und Beratung stellen sich der Aufgabe, wie guy intestine fundierte Bewältigungsstrategien und tragfähige Lösungen erarbeiten kann. Konkrete Herausforderungen und Problemstellungen des Alltages und seiner gesellschaftlichen Bedingungen sind Gegenstand der "Baustelle Mann".

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Beratung als Prozess: Was Berater und ihre Kunden wissen by Gordon Lippitt, Ronald Lippitt, Lisa Gondos, Klaus Schomburg

By Gordon Lippitt, Ronald Lippitt, Lisa Gondos, Klaus Schomburg

Kaum eine Tätigkeit erfordert so viel kritische Selbstreflexion wie die des Beratens. Dr. Gordon L. Lippitt, ehemals Professor für Behavioral technological know-how an der college of presidency and company management, George Washington collage, Vorsitzender der foreign experts starting place, und Dr. Ronald Lippitt, emeritierter Professor für Soziologie und Psychologie an der college of Michigan, haben auf diesem Feld Pionierarbeit geleistet.Jeder Berater und jede Beraterin wird in diesem Buch eine Vielzahl von Strategien und Beratungstechniken kennen lernen, mit denen sich das eigene professionelle Verhaltensrepertoire gewinnbringend erweitern lässt. Zahlreiche Beispiele zeigen Beratung in Aktion und machen dieses Buch zu einem reichen Erfahrungsschatz und zum unverzichtbaren Standardwerk.

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Wie der Staat trauert: Zivilreligionspolitik in der by Stefanie Hammer

By Stefanie Hammer

Der Begriff Zivilreligionspolitik fokussiert die prozessuale Politikdimension und beschreibt politische Deutungsangebote, bei denen symbolisch ‚religiöse‘ Vorstellungen repräsentiert werden, um so die Legitimation politischer Projekte sowie die normative Integration in politischen Gemeinschaften voranzutreiben. Ideengeschichtlich ist der Begriff auf Jean Jacques Rousseau zurückzuführen. In seiner Vertragstheorie formuliert dieser ein obligatorisches bürgerliches Glaubensbekenntnis, seine „religion civile“. Die sozialwissenschaftliche Debatte um Zivilreligion, mit Beiträgen von Robert N. Bellah, Niklas Luhmann, Hermann Lübbe und Wolfgang Vögele, konzentrierte sich bisher auf die inhaltliche size. Die performative Wirkungsmächtigkeit zivilreligiöser Rituale zum Zwecke der normativen Integration politischer Gemeinschaften wurde dagegen theoretisch vernachlässigt und symbolische Politik im Allgemeinen und politische Rituale im Besonderen als täuschende Inszenierung kritisiert. Ausgehend vom Konzept der Zivilreligionspolitik werden schließlich die zentralen Trauerfeiern für die gefallenen Soldaten untersucht.

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Gesundheitswirtschaft Österreich: Ein by Thomas Czypionka, Alexander Schnabl, Clemens Sigl,

By Thomas Czypionka, Alexander Schnabl, Clemens Sigl, Julia-Rita Warmuth, Barbara Zucker

In der gesundheitspolitischen Debatte werden die Gesundheit und das Gesundheitswesen vielfach mit den Kosten für die Gesellschaft in Verbindung gebracht und gleichsam als challenge für das Gemeinwesen gesehen. Dies folgt wohl vor allem daraus, dass in den europäischen Gesundheitssystemen in erster Linie der Staat für die Finanzierung von Gesundheitsleistungen verantwortlich zeichnet. Das Gesundheitsbedürfnis der Menschen ist jedoch ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor, mit entsprechenden Auswirkungen auf Produktion, Wertschöpfung, Beschäftigung und öffentliche Einnahmen. Die Erstellung eines eigenen – ins Input-Output-System eingebundenen – Satellitenkontos für den Bereich Gesundheit ermöglicht detaillierte Angaben über die Güterstrom- und Finanzierungsverflechtungen sowie eine Darstellung der wirtschaftlichen Effekte. Das Satellitenkonto folgt dem Ziel, durch eine Extrahierung der relevanten Teilmärkte und Verdichtung dieser Informationen in einem „separaten“ Konto, den gesundheitsrelevanten Wirtschaftsteil in eine praktikable shape zu gießen. Um dabei die Vergleichbarkeit mit dem deutschen Gesundheitssatellitenkonto zu wahren, verwenden die Autoren die dort entwickelte Systematik, nehmen aber landesspezifische Anpassungen für Österreich vor, die letztlich auch in der unterschiedlichen Datenlage begründet sind.

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Flexibilität und Legitimität in der ILO: Ursachen der by Steffen Stübig

By Steffen Stübig

Anhand einer theoriegeleiteten examine der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) werden Ursachen der Akzeptanz ausgewählter Kernarbeitsnormen untersucht. Hierzu wird die aktuelle Forschung über die Legitimität internationaler Organisationen aufgearbeitet und um den Faktor der Flexibilität von Regeln und Normen systematisch erweitert. Empirisch im Zentrum stehen die Übereinkommen über die Vereinigungsfreiheit und das Recht zu Kollektivverhandlungen, die voraussetzungsvolle Bezugsnormen für internationale Arbeits- und Sozialstandards sind. Der Autor kommt zu dem Schluss, dass erst durch die Flexibilität der Normen internationaler Organisationen ihre Übertragung in die unterschiedlichen nationalstaatlichen Kontexte ermöglicht und dadurch die Akzeptanz legitimen Regierens jenseits des Staates befördert wird.

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