Bonusprogramme: Rabattsysteme für Kunden erfolgreich by Thomas Lauer

By Thomas Lauer

Bonusprogramme für Kunden haben spätestens seit Fall des Rabattgesetzes auch den deutschsprachigen Raum erobert. Wie kann guy als Unternehmen aber von ihnen profitieren? Dieses Standardwerk gibt einen vollständigen und systematischen Überblick zu allen relevanten Aspekten von Kundenbonusprogrammen. Anhand einer den Einführungsschritten entsprechenden Abfolge und mit Hilfe von Checklisten wird aufgezeigt, wie Unternehmen ein speziell für sie optimales Programm gestalten können.

Die 2. Auflage beinhaltet nicht nur eine vollständige Aktualisierung von Theorie und Praxis, sondern wurde um die psychologischen Grundlagen des Sammelns, spezifische Rechtsfragen sowie einen Überblick zu empirischen Nutzen-Studien zielgerichtet ergänzt. Zudem werden die größten deutschen und ausgewählte internationale Programme als illustrierende Fallbeispiele dargestellt.

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B. durch Gewinnspiele, Events oder Club-Leistungen) und in geringerem Ausmaß vom empfundenen Zusatznutzen (etwa aus Serviceangeboten) und der Prämienattraktivität ab. Teilnahmegebühren oder eine umständliche Anmeldungsprozedur vermindern die positive Einstellung spürbar. Die Menge an teilnehmenden Partnern im Programm scheint nach Funk keinen signifikanten Einfluss zu haben. 000 Kunden eines Multipartner-Bonusprogramms, die 2008 von Papenhoff veröf56 Vgl. ). 57 Im Fokus stand hier die Fragestellung, von welchen Faktoren das Ausmaß des Cross-Buying in partnerübergreifenden Programmen abhängt.

Im Beispiel des klassischen Kundenclubs, wie etwa dem oben beschriebenen Motorrad-Club, bleibt der Kunde aus freien Stücken in der „Fan-Position“, kann aber ohne Inkaufnahme von Nachteilen wechseln, wenn er seine Präferenzen künftig ändert. Die Bindung ist hier ausschließlich emotional.  B. bei Druckerpatronen), setzt, ist der Kunde demgegenüber gezwungen, bei einem gewählten Anbieter zu bleiben. 35 Reaktanz bedeutet in diesem Fall, der Kunde wird quasi zum „Trotz“ jede sich bietende Chance nutzen, gewonnene Freiheit zur Abkehr vom bisherigen Anbieter zu nutzen.

50).  9) schreibt hierzu: „Wie der Name schon vermuten lässt, sind Wechselbarrieren eben Barrieren, Hindernisse. Sie fördern nicht ein bestimmtes Verhalten des Verbrauchers, sondern verhindern ein anderes. “ 39 Vgl. ). 40 Vgl. Tomczak et al.  391). 1 Ziele des Buches Nachdem nun deutlich wurde, was Bonusprogramme sind und welche Aktualität sie besitzen, können die Zielsetzungen des vorliegenden Buchs präzisiert werden. • Primäres Ziel ist das Thema Bonusprogramme systematisch und umfassend aufzuarbeiten.

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