BGB-Familienrecht und BGB-Erbrecht by Karl Braun

By Karl Braun

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Die Deutschen Parteiprogramme: Vom Erwachen des Politischen Lebens in Deutschland bis zur Gegenwart

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Simultan hybride Qualitätsstrategie im Privatkundengeschäft von Kreditinstituten: Erfolgreiche Synthese von Kosten- und Qualitätsvorteilen

Kreditinstitute stehen im Privatkundengeschäft derzeit vor einer doppelten Herausforderung: Einerseits sind Reaktionen auf den Strukturwandel nötig, andererseits gilt es, die andauernde Ertragsschwäche zu bekämpfen. Die Folge ist eine Intensivierung des Wettbewerbs. Vor dem Hintergrund der bankbetrieblichen Konkurrenzsituation untersucht Andreas Bruns, unter welchen Voraussetzungen Kreditinstitute den dringend benötigten Wettbewerbsvorteil mit Hilfe einer simultan hybriden Qualitätsstrategie erreichen können.

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32 8. Gewillkürte Erbfolge Lernziele: Sie wissen, weIche Verfügungen von Todes wegen möglich sind (Inhalt) und auf weIche Art und Weise sie zustande kommen, ferner, was der Pflichtteil ist. 1 Mögliche Verfügungen von Todes wegen Durch Testament und Erbvertrag kann der Erblasser - und zwar nur er persönlich - von Todes wegen verfügen: Erben einsetzen, Vermächtnisse anordnen und sonstige Regelungen für die Zeit nach seinem Tode treffen. 1 Erbeinsetzung - Vermächtnis - Auflage Während der Erbe mit dem Erbfall Rechtsinhaber (Eigentümer, Forderungsinhaber) wird, hat der Vermächtnisnehmer nur einen schuldrechtlichen Anspruch auf den ihm vom Erblasser zugedachten Gegenstand gegen den Erben.

Die Geschäftsfähigkeit wird durch die Eheschließung nicht berührt, also weder genommen, wenn sie vorliegt, noch gegeben, wenn sie fehlt. 3. Jeder Ehegatte ist berechtigt, Rechtsgeschäfte zur angemessenen Deckung des Lebensbedarfs der Familie mit Wirkung auch für und gegen den anderen Ehegatten zu besorgen (§ 1357 Abs. I Satz I BGB, Verpflichtungsermächtigung). 4. Beide Ehegatten werden berechtigt und verpflichtet (§ 1357 Abs. 1 Satz 2 BGB), unabhängig davon, welchem Ehegatten die Haushaltsführung zusteht.

2) Der Pflichtteil, ein Anspruch aufGeld gegen den Erben, besteht in der Hälfte des Wertes des gesetzlichen Erbteils (§ 2303 BGB). (3) Bleibt der einem Pflichtteilsberechtigten zugedachte Erbteil wertmäßig hinter dem Pflichtteil zurück, so hat der Pflichtteilsberechtigte einen Anspruch gegen die Miterben auf einen Zusatzpflichtteil (§ 2305 BGB). Aufgaben zur Selbstüberprüfung: 21. Welche Verfügungen von Todes wegen sind möglich? 22. Auf welche Art und Weise können letztwillige Verfügungen getroffen werden?

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