Aristoteles - Werke in deutscher Übersetzung: Aristoteles, by Theodor Ebert, Ulrich Nortmann

By Theodor Ebert, Ulrich Nortmann

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Ist dagegen die bejahende allgemein und die verneinende partikulär, dann wird die 1 Konklusion nicht notwendig sein. Es sei nämlich zuerst die verneinende (Prämisse) allgemein und notwendig, und das A soll keinem B zukommen können, irgendeinem C aber komme es zu. Da nun die verneinende (Aussage) konvertierbar ist, kann auch das B keinem A zukommen. Das A aber kommt irgendeinem der C zu, so daß irgendeinem der C mit Notwendigkeit I das B nicht zukommen wird. 31 a 1 31 a 5 10 31a 10 Umgekehrt sei die bejahende (Prämisse) allgemein und notwendig, d.

Analog und durch dieselben Termini läßt sich der Beweis auch für den Fall führen, daß das A-C partikulär und notwendig ist. 31 b33 Falls einer der (Außen-)Termini bejahend und der andere verneinend ist, so wird die Konklusion, wenn die allgemeine (Prämisse) verneinend und notwendig ist, I ebenfalls notwendig sein. 35 Sofern nämlich das A keinem C (zukommen) kann, das B aber irgendeinem C zukommt, besteht für irgendein B die Notwendigkeit, daß (ihm) das A nicht zukommt. Wenn dagegen die bejahende (Prämisse) als notwendig gesetzt wird, sei sie nun allgemein oder partikulär, oder die verneinende als partikulär, dann wird die Konklusion nicht notwendig sein.

Daß nämlich (von dem), wovon das B möglicherweise (ausgesagt wird), das A möglicherweise nicht (ausgesagt werde), dies bedeutet ja, daß keines I der möglicherweise unter dem B (stehenden Dinge) ausgelassen ist. 5 33a5 Falls dagegen das A jedem B möglicherweise (zukommt), weiter das B möglicherweise keinem C, so kommt auf der Basis der angenommenen Prämissen kein Syllogismus zustande; wurde aber die B-C( -Prämisse) bezüglich des Möglichseins umgeformt, so kommt derselbe (Syllogismus) zustande wie vorhin.

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