Anerkennung und Anrechnung außerhochschulisch erworbener by Helmar Hanak, Nico Sturm

By Helmar Hanak, Nico Sturm

Die Autoren führen in die Thematik von Anerkennung und Anrechnung sowohl von hochschulisch als auch von außerhochschulisch erworbenen Kompetenzen ein und geben eine Hilfestellung bei der Entscheidung für das jeweils passende Anerkennungs- und Anrechnungsmodell. Sie zeigen vielfältige Möglichkeiten auf, die Hochschulen bei der Konzipierung von Weiterbildungsmastern im Kontext von Anerkennung und Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen haben. Dadurch ergibt sich eine hohe Varianz und Flexibilität bei der zielgruppenspezifischen Programmgestaltung, insbesondere im Hinblick auf die Entwicklung von Masterprogrammen im Rahmen der wissenschaftlichen Weiterbildung.

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Auf diese Weise werden die formalen Zulassungsvoraussetzungen erfüllt18. Des Weiteren müssen außerhochschulisch erworbene Kompetenzen im Umfang von 30 ECTS-Punkten über Anrechnungsmodule angerechnet werden. Auf diese Weise ist es möglich, einen Weiterbildungsmaster mit einem Workload von 60 ECTS-Punkten zu konzipieren, innerhalb dessen nur 30 ECTS-Punkte studiert werden sollen. Eine weitere Anrechnung von außerhochschulisch erworbenen Kompetenzen ist aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen nicht mehr möglich.

8, 24 S. Schermutzki, M. (2010): In Modulen lehren, lernen und prüfen. In: Terbuyken, G. ): In Modulen lehren, lernen und prüfen – Herausforderung an die Hochschuldidaktik. Loccumer Protokolle 78/09. Loccum: Evangelische Akademie. S. 81-106. /Öchsner, W. (2006): Schlüsselqualifikationen inklusive: Entwicklung kompetenzorientierter Curricula. Curriculumentwicklung am Beispiel des Studiengangs Humanmedizin. 2013) Welbers, U. (2009): Modularisierung als Instrument der Curriculumentwicklung, In: Schrittesser, I.

Werden die rechtlichen Rahmenbedingungen ausgeschöpft, können auf die noch zu studierenden 60 ECTS-Punkte bis zu 15 weitere ECTS-Punkte durch außerhochschulisch erworbene Kompetenzen angerechnet werden (siehe auch Kapitel 9). 90 ECTS-Punkte Weiterbildungsmaster mit 60 ECTS-Punkten zu erbringendem Workload Bewerber_innen mit 180 ECTS-Punkten Vorleistung und min. einem Jahr einschlägiger Berufserfahrung Es fehlen 30 ECTS-Punkte zur Zulassung – Ausgleich über Anrechnung von Brückenmodulen Es müssen 30 ECTS-Punkte über Anrechnungsmodule angerechnet werden 180 ECTS-Punkte Vorleistung + 30 ECTS-Punkte Brückenmodule + 30 ECTS-Punkte Anrechnungsmodule + 60 ECTS-Punkte zu erbringendem Workload = 300 ECTS-Punkte Individuelles, pauschales oder kombiniertes Anrechnungsverfahren für bis zu 15 ECTSPunkte Abbildung 8: 15 90 ECTS-Punkte Weiterbildungsmaster mit 60 ECTS-Punkten Workload für Studierende mit 180 ECTS-Punkten 180 ECTS-Punkte [Vorleistung] + 30 ECTS-Punkte [Brückenmodul] = 210 ECTS-Punkte 38 Anrechnung auf einen Weiterbildungsmaster mit 90 ECTS-Punkten Für Studierende mit 210/240/300 ECTS-Punkten Bewerber_innen, die 210, 240 beziehungsweise 300 ECTS-Punkte nachweisen können und über das obligatorische Jahr Berufserfahrung verfügen, erfüllen in der Regel die formalen Zulassungsvoraussetzungen für einen Weiterbildungsmaster mit einem Gesamtworkload von 90 ECTS-Punkten.

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