Alt-Ithaka ~ Ein Beitrag Zur Homer-Frage: Complete Two by Wilhelm Dorpfeld

By Wilhelm Dorpfeld

A landmark quantity set through one of many pioneers in archeology. initially released in 1927. Very scarce.

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Er hat andererseits in seinem Aufsatz über "Neue Wege der Jesusforschung" nicht nur die (auch in anderen Arbeiten proklamierte) 1 ) Feststellung gemacht: der historische Jesus ist das Maß aller Dinge, "das Maß des neutestamentlichen Kanons, das Maß der paulinischen und johanneischen Theologie, das Maß der synoptischen Evangelien, das Maß aller J esustradition und Christusverkündigung" (S. 453), sondern vor allen Dingen gefordert, zur Gewinnung eines wirklich historischen Jesusbildes neue Quellen heranzuziehen, nämlich die indirekten Jesuszeugnisse der Gegner.

Möchte nun aber die These von der Ablehnung des Messiastitels durch Jesus sichern durch den Nachweis, daß Jesus sich mit der Theophanieformel "ani hu" als den epiphanen Gott bezeichnet habe. Aus Deutero-Jesaja und jüdischen liturgischen Texten soll sich ergeben, daß "ani" = ich und "hu" = er und die Verbindung beider 1) Nur 2 Beispiele: I. Für die Annahme, daß sich Judas durch ein Gelübde zum Verrat verpflichtet habe, werden S. 158, Anm. Sel. Nr. , Apg. o'Aoyew nicht und ist nur die Rede von der Notwendigkeit, ein Gelübde zu halten; in der Inschrift ist von Selbstverfluchung die Rede und das Verbum il;otw'Aoyew begegnet auch nicht, das überhaupt niemals im Sinne von "geloben" vorkommt.

307). E. geht darüber noch hinaus und konstatiert, daß "das Jesus-Verständnis des Glaubens ... sich als Förderung des historischen Verständnisses Jesu geltend machen muß": "wer glaubt, ist bei dem historischen Jesus" (S. 311); und daß damit wirklich die Person Jesu gemeint ist, betontE. ausdrücklich: "Jesu, Wort ist nicht trennbar von seiner Person- seine Person verstanden in eins mit dem Weg, den er ging" 2). Damit ist die theologische Sachgemäßheit und Unerläßlichkeit der Frage nach dem historischen Jesus und-seiner Verkündigung überzeugend begründet.

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