A tale of two continents by Abraham Pais

By Abraham Pais

The writer of a hugely acclaimed biorgaphy of Einstein, refined is the Lord, Pais writes engagingly for a normal viewers. He movingly descibes his interval of hiding in Nazi-occupied Holland (he ended the struggle in a Gestapo legal) sooner than taking inventory of his lifestyles in the USA, really within the newly prepared Institute for complex research in Princeton, then directed via the intense and arguable physicist Robert Oppenheimer. Pais new and labored with a number of the greats of twentieth-century physics, and he relates many desirable tales approximately Oppenheimer, Einstein, Bohr, Sakharov, Dirac, Heisenberg, and von Neumann, in addition to approximately non-scientists like Chaim Weizmann, George Kennan, Erwin Panofsky, and Pablo Casals. His enthusiasm approximately technological know-how and existence generally pervades a e-book that's either a memoir and a historical past of technological know-how.

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Dieser Mensch war eine Landplage, indiskret, ignorant und penetrant, war mit Sicherheit Basic-Tarif-gebucht, nicht erstattbar. Winter ließ den Blick in Richtung Kabinendecke wandern. Er konnte nicht weg, war angeschnallt, ausgeliefert, Schulter an Schulter, hörte ihn, roch ihn, spürte ihn. Es war fürchterlich, nicht zum Aushalten. Ihm wurde wieder heiß, sein Puls stieg, die Haarpartie an seinem Hinterkopf fing an, sich zu kringeln - kein gutes Zeichen. Hastig und um Kontrolle bemüht fingerte er in seiner Hosentasche nach seinem Nasenspray und einem Kaugummi.

In den Bauch hineinatmen statt nur ausatmen. Die innere Mitte finden. Blickkontakt. Er fing an zu pusten, unmerklich und gerade noch beherrscht. Nein, an diesem Tag war die Mitte nicht da, wo er sie suchte. Er fand sie einfach nicht. Es war zum Ausrasten. Sein Kommentar kam wie eine gehauchte Drohung, leise, aber gefährlich. « Er war schnell am Auto - P4, Eingang 2, Aufzug A, Ebene 1, Oslostraße, Stellplatz 154. Mit seinen langen, ausholenden Schritten konnte er immer etwas Zeit wettmachen. Dies war nicht selbstverständlich, denn er hatte väterlicherseits einen höchst uneffizienten Gang wie aus dem Monty-Python's-Repertoire vererbt bekommen: Der linke Unterschenkel machte jedes Mal, wenn er Schwung für den nächsten Schritt holte, einen kleinen, verdrehten und sehr undynamischen Extra-Schlenker nach außen.

Löhring ließ sich zurück ins Leder seines hochgepumpten Schreibtischsessels fallen und fühlte sich wie der letzte Mohikaner. Er war nicht frei von einer gewissen Anspannung, das musste er zugeben. Winters Wagen fuhr sanft, fast schalldicht, und die Außenwelt lief wie ein Film auf der Windschutzscheibe vor ihm ab. Er fingerte mit einer Hand auf dem Nebensitz herum, wo er sein Nasenspray vorsorglich abgelegt hatte. Damit benetzte er erst einmal ordentlich seine verkrusteten Nasenflügel, mit zwei kräftigen Stößen, dass es durchpfiff.

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