1×1 der Psychopharmaka: Grundlagen, Standardtherapien und by Dr. Margot Schmitz (auth.)

By Dr. Margot Schmitz (auth.)

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Ökumene und Gemeinde: Untersuchungen zum Alltag in Kirchengemeinden

InhaltDas Buch untersucht die Entwicklung der Beziehungen zwischenevangelischen und katholischen Kirchengemeinden im Zeitraum von 1983 bis 1999in fünf Stadtteilen mit unterschiedlicher Sozialstruktur. Es fällt auf, wie stark die Kirchengemeinden ein Spiegelbildihrer sozialräumlichen Umwelt, ihrer Probleme und Auseinandersetzungen mitherausfordernden gesellschaftlichen Entwicklungen im Nahbereich darstellen.

Kriminal-politik: Unter redaktioneller Mitarbeit von Matthias Gasch

Kriminalpolitik wird von den Autoren des Buches als ein Politik-Programm verstanden, welches die Strategien, Taktiken und Sanktionsinstrumente beschreibt, mit denen die Institutionen der Inneren Sicherheit eine Optimierung der Verbrechenskontrolle zu erreichen versuchen. Derzeit sind Tendenzen zu beobachten, wonach sich die bislang nationwide und staatlich ausgerichteten Kriminalpolitiken „entgrenzen“: sichtbar vor allem in der zunehmenden Europäisierung der Inneren Sicherheit, beobachtbar aber auch anhand der steigenden Einbeziehung kommerzieller Akteure in die Produktion öffentlicher Sicherheit.

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Die Sendungen sind immer erfolgreich, aber das ist inzwischen nicht mehr so wichtig. Es wird völlig selbstverständlich, abends nach der Arbeit gemeinsam zu trinken. Es trinken viele Kollegen. Das Spiel, Erfolg zu haben, trinkfest zu sein und Affairen zu haben, wiederholt sich wie von selbst. Schließlich, nach einer gescheiterten Ehe, weil diese viel zu eng und eintönig war, beginnt eine neue. Die Karriere führt die beiden Eheleute in verschiedene Städte, das Leben geht den gewohnten Gang: erfolgreich arbeiten, sich besonders anstrengen und dann im Schnellverfahren mit Alkohol Entspannung suchen.

Es besteht hinreichend Grund zu der Annahme, daß Frauen aus biologischen Gründen mehr Schlaf brauchen als Männer, auch wenn das im normalen Leben nicht immer zum Ausdruck kommt. Der Schlaf zeigt mit zunehmendem Alter charakteristische Veränderungen. Neben einer erhöhten Tagschlafneigung sowie gestörtem Nachtschlaf mit frühmorgendlichem Erwachen verringert sich die Dauer des Tiefschlafs. Die Gesamtdauer des Traumschlafs bleibt unverändert. Die weni~ gen bisherigen Studien zum Einfluß des Alterns auf das Schlaf-Wach-System stimmen in ihren Ergebnissen nicht immer überein, jedoch zeigen sie insgesamt einen zunehmenden Verlust der täglichen periodischen Ordnung der Funktionen im höheren Alter, der geschlechtsspezifisch unterschiedlich verläuft.

Menschen, die hohe Schwankungen ihres Temperaturzyklus haben (also eine tägliche Schwankungsbreite von etwa 1 oe mit dem Maximum am Abend und dem Minimum in den frühen Morgenstunden), schlafen länger als diejenigen, die nur geringe Temperaturschwankungen haben. Die Schlaflänge verändert sich temperaturabhängig, insbesondere führt Fieber zur Schlafzeitverlängerung, um den Körper entsprechende Regeneration und Reserven zu verschaffen, z. B. um mit einer Infektion fertig zu werden. 2 Störfaktoren Spezifische Erkrankungen des Zeitsystems wurden bereits identifiziert und unter diesem Gesichtspunkt klassifiziert.

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